Städte

Entdecken Sie mit uns die Städte der Halbinsel Peleponnes. Von Patras bis Olympia, von Sparta bis Monemvassia – hier sind Antike und Moderne nur ein paar Autominuten entfernt.

Kalamata

Das wirtschaftliche Zentrum von Messenien ist die Hafenstadt Kalamata, die den größten Hafen des südlichen Peloponnes hat. Verkehrsgünstig gelegen und mit direktem Autobahnanschluss läuft ein großer Teil des peloponnesischen Warenverkehrs über die Stadt. Ein kleiner Flughafen außerhalb der Stadt wird gelegentlich auch aus dem europäischen Ausland angeflogen. Weiterlesen

Sparta Mystras Peleponnes

Sparta

Viele Geschichten, Legenden und Filme ranken sich um das antike Sparta, das noch heute die Phantasie der Menschen anregt. Sparta wird dabei begrifflich synonym für den lakedaimonischen Staat verwendet, der den südlichen Teil des Peloponnes umfasste. Ein großer Teil der Faszination geht dabei von der Gesellschaftsordnung aus, die mehr als in anderen griechischen Stadtstaaten militärisch ausgerichtet war. Weiterlesen

Kloster bei Leonidio

Leonidio

An der felsigen Ostküste des Peleponnes sind wahre Perlen unter den griechischen Ortschaften zu entdecken. Leonidio ist eine davon – der Ort hat seinen urtümlichen Charakter bewahrt. Inmitten der Berge liegt hier ein fruchtbares Tal mit unzähligen Olivenbäumen und dem kleinen Ort. Weiterlesen

Griechanland Fähre in Patras

Patras

Die Stadt Patras ist – nach Athen und Thessaloniki – die drittgrößte Stadt Griechenlands und kann guten Gewissens als das Einfallstor zum Peloponnes bezeichnet werden. Denn hier ist alles in Bewegung. Über den Hafen von Patras verkehrt ein Großteil der griechischen Waren, Fährverbindungen in alle Richtungen machen die Stadt zum Dreh- und Angelpunkt des griechischen Handels. Welche Bedeutung hat Patras für Griechenland? Weiterlesen

Nafplio Peleponnes

Nafplio

Typische Gasse in der Altstadt von Nafplio

Typische Gasse in der Altstadt von Nafplio

Die Hafenstadt Nafplio am argolischen Golf war während der griechischen Revolution die Hauptstadt Griechenlands, bevor der Hof nach Athen zog. Die Stadt im Nordosten des Peloponnes spielt bereits in den griechischen Sagen eine Rolle und wurde demnach von Nauplios – dem Sohn von Amymone und Poseidon, gegründet. Nafplio ist die schönste Stadt Griechenlands – davon sind ihre Bewohner überzeugt. Und die Touristen geben ihnen Recht. Verwinkelte, enge Gassen durchziehen die Altstadt. Sie gehen sternförmig vom großen Marktplatz ab, auf dem sich wochentags auffällig viele Schülergruppen versammeln, um in die umliegenden Museen auszuschwärmen. Weiterlesen

Blumen in Monemvasia

Monemvasia

Mit seiner vorgelagerten Felsinsel, auf dem der historische Ort Monemvasia im Südosten des Peloponnes liegt, ist dieser Ort schon von weitem als eine weitere Befestigungsanlage zu erkennen. Der Name der Stadt weist ebenfalls darauf hin, denn er wird mit moni emvasia = einziger Zugang übersetzt. Die Felsinsel wird mithin als Kastro (= Burg) bezeichnet), während das neue Monemvasia als Gefyra (=Brücke) tituliert wird. Weiterlesen

Tintenfische in Gythio

Gythio

Die Stadt Gythio entstand in einer natürlichen Bucht im Süden des Peloponnes, die gute Bedingungen für einen Hafen bietet. So diente Gythio jahrhundertelang als Kriegshafen von Sparta, war demnach immer wieder umkämpft. Die Menschen in Gythio erhielten sich dabei ihre Autonomie, waren aber im Kriegsfall von Sparta zum Kriegsdienst verpflichtet. Weiterlesen